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111 Gründe Werder Bremen zu lieben
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111 Gründe Werder Bremen zu lieben ab 6.99 € als epub eBook: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

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111 Gründe Werder Bremen zu lieben
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111 Gründe Werder Bremen zu lieben ab 12.99 € als Taschenbuch: Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit 11 Bonusgründen!. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Sport,

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111 Gründe, Werder Bremen zu lieben
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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!Die fetten Jahre mögen derzeit vorbei sein. Das heißt aber nicht, dass der SV Werder nicht mehr die Macht von der Weser wäre. Zum Beispiel im Hinblick auf seine Zugkraft auch jenseits von Titelgewinnen: Der sympathischste Bundesligaverein ist der aus Bremen sowieso. Aber wir Werderaner kennen auch die Momente seligen Glücks, wir kennen die Endspiel-Festtage und den Geschmack des Erfolgs. Unsere beiden Ewig-Trainer Otto Rehhagel und Thomas Schaaf begründeten jeweils eine Ära. Mit offensivem, schönem Fußball, den Werder über Jahre hinweg zelebriert hat; manchmal auch auf Kosten der Abwehrarbeit. Dafür ist es bei Werder nie langweilig. Vor allem gilt aber immer noch: Werder ist der coolste Verein von allen. Wenn andere mal wieder hyperventilieren, atmen wir ganz tief ein. Und dann wieder aus. Lebenslang Grün-Weiß!EINIGE GRÜNDEWeil Werder nicht der HSV ist. Weil Werder "La Ola" erfunden hat. Weil der deutsche Fußball Werder den Libero verdankt. Weil in Bremen das späteste Tor der Bundesliga fiel. Weil Nelson Mandela Marco Bode mal mit Steffi Graf verwechselte. Weil Werder eigentlich immer denselben Trainer hat. Weil man bei Werder über die Stränge schlagen darf. Weil "Schlitzer" Norbert Siegmann heute Buddhist ist. Weil bei Werder der Kugelblitz eingeschlagen hat. Weil nur Werder von einer HSV-Fanchoreografie profitiert. Weil nur Werder einen Eisenfuß hatte. Weil Werder die schönste Nummer 10 aller Zeiten hatte. Weil in Bremen der berühmteste Elfmeter der Bundesliga verschossen wurde. Weil bei Werder alle torgeil sind. Weil es in Ostfriesland und im Großraum Oldenburg so wenig sexy Fußball-Klubs gibt. Weil man nur in Bremen mit der Fähre zum Stadion fahren kann. Weil Werder kein Maskottchen hat. Weil bei Werder eine Halbzeit nicht immer 45 Minuten dauert. Weil Werder die schönste Raute hat. Weil keiner so großzügig Titel verschenkt wie Werder. Weil Werder in Berlin beliebter als die Hertha ist. Weil in der Bremer Aufstellung immer Platz für einen Zickzack oder eine Anneliese war. Weil Werder gut zu alten Säcken war. Weil man mit niemandem so sehr im siebten Himmel schwelgen kann wie mit Werder. Weil die Stadionwurst nirgendwo so gut schmeckt wie in Bremen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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111 Gründe, Werder Bremen zu lieben
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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!Die fetten Jahre mögen derzeit vorbei sein. Das heißt aber nicht, dass der SV Werder nicht mehr die Macht von der Weser wäre. Zum Beispiel im Hinblick auf seine Zugkraft auch jenseits von Titelgewinnen: Der sympathischste Bundesligaverein ist der aus Bremen sowieso. Aber wir Werderaner kennen auch die Momente seligen Glücks, wir kennen die Endspiel-Festtage und den Geschmack des Erfolgs. Unsere beiden Ewig-Trainer Otto Rehhagel und Thomas Schaaf begründeten jeweils eine Ära. Mit offensivem, schönem Fußball, den Werder über Jahre hinweg zelebriert hat; manchmal auch auf Kosten der Abwehrarbeit. Dafür ist es bei Werder nie langweilig. Vor allem gilt aber immer noch: Werder ist der coolste Verein von allen. Wenn andere mal wieder hyperventilieren, atmen wir ganz tief ein. Und dann wieder aus. Lebenslang Grün-Weiß!EINIGE GRÜNDEWeil Werder nicht der HSV ist. Weil Werder "La Ola" erfunden hat. Weil der deutsche Fußball Werder den Libero verdankt. Weil in Bremen das späteste Tor der Bundesliga fiel. Weil Nelson Mandela Marco Bode mal mit Steffi Graf verwechselte. Weil Werder eigentlich immer denselben Trainer hat. Weil man bei Werder über die Stränge schlagen darf. Weil "Schlitzer" Norbert Siegmann heute Buddhist ist. Weil bei Werder der Kugelblitz eingeschlagen hat. Weil nur Werder von einer HSV-Fanchoreografie profitiert. Weil nur Werder einen Eisenfuß hatte. Weil Werder die schönste Nummer 10 aller Zeiten hatte. Weil in Bremen der berühmteste Elfmeter der Bundesliga verschossen wurde. Weil bei Werder alle torgeil sind. Weil es in Ostfriesland und im Großraum Oldenburg so wenig sexy Fußball-Klubs gibt. Weil man nur in Bremen mit der Fähre zum Stadion fahren kann. Weil Werder kein Maskottchen hat. Weil bei Werder eine Halbzeit nicht immer 45 Minuten dauert. Weil Werder die schönste Raute hat. Weil keiner so großzügig Titel verschenkt wie Werder. Weil Werder in Berlin beliebter als die Hertha ist. Weil in der Bremer Aufstellung immer Platz für einen Zickzack oder eine Anneliese war. Weil Werder gut zu alten Säcken war. Weil man mit niemandem so sehr im siebten Himmel schwelgen kann wie mit Werder. Weil die Stadionwurst nirgendwo so gut schmeckt wie in Bremen.

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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
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Das "gallische Dorf" an der polnischen Grenze,der östlichste Bundesligist aller Zeiten -der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes!Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes.Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze.Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In "111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben" hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen.DAS THEMAEnergie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga.Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle.Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: "Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen." Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten?EINIGE GRÜNDEWeil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
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Das "gallische Dorf" an der polnischen Grenze,der östlichste Bundesligist aller Zeiten -der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes!Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes.Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze.Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In "111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben" hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen.DAS THEMAEnergie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga.Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle.Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: "Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen." Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten?EINIGE GRÜNDEWeil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

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111 Gründe Werder Bremen zu lieben ab 6.99 EURO Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt

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Das "gallische Dorf" an der polnischen Grenze,der östlichste Bundesligist aller Zeiten -der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes!Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes.Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze.Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In "111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben" hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen.DAS THEMAEnergie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga.Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle.Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: "Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen." Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten?EINIGE GRÜNDEWeil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt - Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen!Die fetten Jahre mögen derzeit vorbei sein. Das heißt aber nicht, dass der SV Werder nicht mehr die Macht von der Weser wäre. Zum Beispiel im Hinblick auf seine Zugkraft auch jenseits von Titelgewinnen: Der sympathischste Bundesligaverein ist der aus Bremen sowieso. Aber wir Werderaner kennen auch die Momente seligen Glücks, wir kennen die Endspiel-Festtage und den Geschmack des Erfolgs. Unsere beiden Ewig-Trainer Otto Rehhagel und Thomas Schaaf begründeten jeweils eine Ära. Mit offensivem, schönem Fußball, den Werder über Jahre hinweg zelebriert hat, manchmal auch auf Kosten der Abwehrarbeit. Dafür ist es bei Werder nie langweilig. Vor allem gilt aber immer noch: Werder ist der coolste Verein von allen. Wenn andere mal wieder hyperventilieren, atmen wir ganz tief ein. Und dann wieder aus. Lebenslang Grün-Weiß!EINIGE GRÜNDEWeil Werder nicht der HSV ist. Weil Werder "La Ola" erfunden hat. Weil der deutsche Fußball Werder den Libero verdankt. Weil in Bremen das späteste Tor der Bundesliga fiel. Weil Nelson Mandela Marco Bode mal mit Steffi Graf verwechselte. Weil Werder eigentlich immer denselben Trainer hat. Weil man bei Werder über die Stränge schlagen darf. Weil "Schlitzer" Norbert Siegmann heute Buddhist ist. Weil bei Werder der Kugelblitz eingeschlagen hat. Weil nur Werder von einer HSV-Fanchoreografie profitiert. Weil nur Werder einen Eisenfuß hatte. Weil Werder die schönste Nummer 10 aller Zeiten hatte. Weil in Bremen der berühmteste Elfmeter der Bundesliga verschossen wurde. Weil bei Werder alle torgeil sind. Weil es in Ostfriesland und im Großraum Oldenburg so wenig sexy Fußball-Klubs gibt. Weil man nur in Bremen mit der Fähre zum Stadion fahren kann. Weil Werder kein Maskottchen hat. Weil bei Werder eine Halbzeit nicht immer 45 Minuten dauert. Weil Werder die schönste Raute hat. Weil keiner so großzügig Titel verschenkt wie Werder. Weil Werder in Berlin beliebter als die Hertha ist. Weil in der Bremer Aufstellung immer Platz für einen Zickzack oder eine Anneliese war. Weil Werder gut zu alten Säcken war. Weil man mit niemandem so sehr im siebten Himmel schwelgen kann wie mit Werder. Weil die Stadionwurst nirgendwo so gut schmeckt wie in Bremen.

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